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Arbeit an einer Granitskulptur

Schalenstein in Handorf, ca. 100×50x50, ursprüngliche Form  In der letzten Woche habe ich begonnen, zum ersten Mal einen etwa 200 kg schweren Granitstein zu bearbeiten. Als ich ihn vor einiger Zeit auf dem Nachbargrundstück des Seminarhauses WINDLICHT von Elisabeth und Volker Schütz in Handorf (siehe www.windlicht-handorf.de) liegen sah, hatte ich sofort das Bedürfnis, daraus für das Seminarhaus eine Skulptur zu arbeiten, die das Offensein und Empfangen als wesentliche Aspekte der Arbeit von Elisabeth und Volker zum Ausdruck bringt. Eine nach oben offenen Schale schien mir dafür ein passendes Symbol. Der Stein legte mir durch seine vorgefundene Gestalt diese Form auch geradezu nahe. Nach drei Tagen - im wahrsten Sinne des Wortes harter - Arbeit mit Schneide- und Schleifmaschinen sieht der Stein jetzt so aus. Die Schale ist etwa 5 cm tief.

Schalenstein in Handorf, Granit, nach drei Tagen Arbeit   Schalenstein in Handorf, Granit, nach drei Tagen Arbeit

Ich danke Volker Schütz für seine tatkräftige Unterstützung und hoffe, den Stein im August fertigstellen zu können (die Schneid- und Schleifspuren auf der Oberfläche der Schale sollen weitgehend beseitigt werden, ein matter Glanz soll entstehen), so dass er ein Gewinn für das Seminarhausgelände werden kann.

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Eine kleine Übersicht über neuere Farbstiftzeichnungen und Fotografien

Zur schnelleren Orientierung gibt es hier eine Übersicht über eine Auswahl neuerer Arbeiten der beiden Bereiche Zeichnungen und Fotografien (zum Vergrößern bitte anklicken).  Die meisten dieser Arbeiten waren Exponate meiner letzten Ausstellung ORTE DER STILLE. Die Fotografien existieren in den Formaten 40 x 60 und 30 x 40 cm. Größere Formate sind z. T. möglich.

Verlassener Ort 17, 2005-14, Farbstifte, 36×36   Was fliegt denn da? 2009-4, Farbstifte, 30×30   Mondwerfer, 2008, Farbstifte, 30×30

Ortstermin, 2009, Farbstifte, 30×30   In den Feldern, 2009-16, Farbstifte, 30×30   In der Wüste Kavir 4, 2009, Farbstifte, 30×30

Kavir 1, 2009-1, Farbstifte, 30×30   Am Meer 1, 2009-17, Farbstifte, 30×30   Am Meer 2, 2010-2, Farbstifte, 30×30

Am Meer 3, 2010-3, Farbstifte, 30×30

Am Meer 1 (bei Greetsiel), 2007   Am Meer 6 (bei Klütz), 2010   Am Meer 5 (bei Klütz, mit Steinen), 2010

Im Schnee 1 (auf dem Deich, Winsen), 2010   Im Schnee 2 (auf dem Deich, Winsen), 2010   Im Schnee 3 (auf dem Deich, Winsen), 2010

Wasser, Himmel, Schnee (an der Luhe bei Winsen), 2010   In der Wüste (Kavir 1), 2008   In der Wüste (Kavir 2), 2008

In den Feldern bei Bahrendorf (Hitzacker), 2010

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Neue Lieder auf dem Landschaftskunstpfad

Grüß Gott, du schöner Maien und Die schönste Zeit im Jahr ist mein sind zwei der neuen Lieder, die jetzt auf dem Landschaftskunstpfad Bethe-Empelde hängen (siehe dazu auch den Eintrag vom 19. 3. 2010). Ein Spaziergang dort bei schönem Sommerwetter ist empfehlenswert.

Sommerlieder auf dem Landschaftskunstpfad   Sommerlieder auf dem Landschaftskunstpfad

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Zurück von der Kulturellen Landpartie im Wendland

 Ausstellungsansicht 1   Ausstellungsansicht 2  

 Ausstellungsansicht 3   Ausstellungsansicht 4

Von Himmelfahrt bis Pfinstmontag lief meine Ausstellung in Bahrendorf bei Hitzacker. Ich war zu Gast bei Johannes Moser, der im Nebenraum seine Skulpturen und Objekte zeigte.

 zwei Objekte von Johannes Moser   Skulpturen und Objekte von Johannes Moser

Abgesehen vom sehr kühlen Wetter waren es schöne Tage mit vielen Gesprächen mit interessierten Besucherinnen und Besuchern. Nicht nur die Farbstiftzeichnungen, sondern auch die Fotografien, die ich ja zum ersten Mal überhaupt ausgestellt habe, fanden große Zustimmung. Eine neue Fotografie zum Thema STILLE ORTE ist in Bahrendorf entstanden.

 Stiller Ort (Bahrendorf), 2010

 Es zeigt die Felder, die sich direkt an das Grundstück von Margrit und Johannes Moser anschließen. Beiden, aber auch ihren Töchtern, die in der Zeit der KLP die Küche betrieben, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken für ihre großzügige Gastfreundschaft.

Mehr Informationen zur Kulturellen Landpartie unter www.kulturelle-landpartie.de. Unter Galerie finden sich auch noch zwei Farbstiftzeichnungen von mir.

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Neue Farbstiftzeichnungen und Fotografien

Kurz vor meiner Ausstellung im Rahmen der “Kulturellen Landpartie” im Wendland sind zwei neue Zeichnungen fertig geworden und einige Fotografien. Beides zum Thema STILLE ORTE.

 Am Meer 2, 2010-2, 30 x 30, Farbstiftzeichnung   Am Meer 3, 2010-3, 30 x 30, Farbstiftzeichnung

 Am Meer 5 (bei Klütz), 2010, Fotografie auf Dibond, 30×40   Wasser, Himmel, Schnee, 2010, Fotografie auf Dibond, 40×60   Im Schnee 1, 2010, Fotografie auf Dibond, 30×40

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Wieder bei den Süntelbuchen

Ich bin vor ein paar Tagen mit Manfred Eckert wieder bei den Süntelbuchen im Kurpark Bad Nenndorf gewesen. Wir haben bei noch unbelaubten Bäumen weitere Fotos gemacht. Für das geplante Leporello-Buch kann ich jetzt auch auf diese Fotografien zurückgreifen. Fotografien bei Schnee sollen folgen, wenn der nächste Winter das ermöglicht.

Süntelbuchen April 2010, Kurpark Bad Nenndorf, 1   Süntelbuche April 2010, Kurpark Bad Nenndorf, 2    Süntelbuchen April 2010, Kurpark Bad Nenndorf, 4

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KULTURELLE LANDPARTIE im Wendland

Die Vorbereitungen auf meine Ausstellung im Rahmen der diesjährigen KLP laufen. Ich werde dort Zeichnungen und Fotografien unter dem Thema Orte der Stille - überall und nirgendwo ausstellen in Bahrendorf (Hitzacker) bei und zusammen mit Johannes Moser, der dort Plastiken und Skulpturen ausstellen wird. Die Eröffnung durch Hans Zimmer und ein bißchen Flötenmusik von mir ist Himmelfahrt um 15 Uhr. Mehr zur Ausstellung und zur KLP unter www.kulturelle-landpartie.de. Dort fehlt leider der Hinweis darauf, dass ich auch Fotografien zum selben Thema ausstelle. Aber ansonsten finden sich zwei Abbildungen von Zeichnungen und ein kleiner Text.

Stiller Ort, Fotografie

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Bin wieder zurück

Bin wieder zurück vom Symposium in Hitzacker und von meinem Seminar am GSI in Bad Bevensen. In Hitzacker habe ich an einer weiteren Zeichnung zu dem Zyklus “Am Meer” gearbeitet. Ich werde sie in den nächsten Tagen fertigstellen.

 bei der Arbeit in Hitzacker

Das Seminar “Künstlerischer Dialog mit der Natur” (siehe www.gsi-bevensen.org) ist gut gelaufen. Es war bereichernd für mich, an den künstlerischen Prozessen der 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilhaben zu dürfen. Es wurde gezeichnet, gemalt, gedruckt, fotografiert und in der Natur selbst gearbeitet. Thematisch haben wir uns mit der Natur an der Schnittstelle zwischen Winter und Frühling beschäftigt.

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Neues Projekt auf dem LandschaftsKunstPfad Empelde-Benthe

Im Rahmen der “Gartenregion Hannover 2010″ unter dem Motto Gartenklänge habe ich ein neues Projekt begonnen: die Installation ES TÖNEN DIE LIEDER. Entlang des LandschaftsKunstPfades werden 45 cm lange und 8 cm breite wetterfeste Papierstreifen in Augenhöhe in Bäume gehängt. Sie sind unterschiedlich farbig und mit Noten und Texten von Volks- und Kunstliedern bedruckt, die sich auf die vier Jahreszeiten beziehen.

Sie werden zu vier verschiedenen Zeiten im Jahr an acht Stellen aufgehängt (jeweils vier verschiedene Lieder zu jeder Jahreszeit). Entsprechend den Jahreszeiten sind die Streifen auch in vier verschiedenen Farben bedruckt, damit auf den ersten Blick sichtbar wird, dass immer wieder neue Lieder dazu kommen.

Mit den Liedern werden die Jahreszeiten besungen. Zum Ausdruck gebracht werden Gedanken, Wünsche und Hoffnungen, die zu tun haben mit der Einbindung des Menschen in den natürlichen Rhythmus von Frühling, Sommer, Herbst und Winter und ihre jeweiligen Eigenarten.

Diese Kultur hat eine lange Tradition. Schon immer in der Geschichte fanden die Menschen die ihnen gemäßen Worte und geeigneten Melodien, um anderen mitzuteilen, wie die Naturprozesse auf sie wirken. Mit Liedern aus fünf Jahrhunderten soll diese Tradition am Leben gehalten werden.

Ich danke Jürgen Hans und der novuprint Agentur Hannover für die Unterstützung bei der Ausführung diser Installation. 

ES TÖNEN DIE LIEDER; Frühling

Heute morgen bin ich den KunstPfad abgefahren, um zu sehen, ob noch alle Streifen hängen. An einer Station hatte jemand alle vier Lieder entfernt - samt Bindfaden. Dafür treffe ich an einer anderen Station auf eine Wandergruppe von etwa zwölf Frauen, die gerade dabei sind, die Frühlingslieder zu singen - das Lied “Es tönen die Lieder” sogar als Kanon. So unterschiedlich können die Reaktionen auf die Installation sein. Mal sehen, wie’s weitergeht.

Morgen fahre ich erstmal nach Hitzacker zum Künstler-Symposium, dass ich zusammen mit Joachim Goerke seit einigen Jahren organisiere. Es findet vom 20. bis 28. März dort in der “Freien Schule” statt. In diesem Jahr nehmen 12 Künstlerinnen und Künstler verschiedener Disziplinen teil: Zeichnung, Malerei, Holzschnitt, Musik, Theater, Performance. Am Sonntag, 28. März, ist es möglich, sich die Ergebnisse der Arbeit anzusehen/anzuhören. Das Symposium dient neben der eigenen Arbeit zu intensiven Gesprächen und möglicher Zusammenarbeit.

Ich werde in erster Linie an den Farbstiftzeichnungen zum Thema AM MEER weiterarbeiten und an einer Serie von Fotografien zu SCHNEE.

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Erste Zeichnung zum Zyklus “Am Meer”

Noch im letzten Jahr begonnen, vor kurzem fertiggestellt: die erste Arbeit zum geplanten Zyklus “Am Meer” - eine ‘Venus’, weitere Zeichnungen dazu in den nächsten Wochen. Sie werden Bestandteil meiner geplanten Ausstellung im Rahmen der KULTURELLEN LANDPARTIE in Bahrendorf bei Hitzacker sein. Ansonsten beschäftigt mich zur Zeit - was ja naheliegt bei diesem schon länger herrschenden Winterwetter: der Schnee. Was daraus wird, werden auch die nächsten Wochen zeigen.

Am Meer 1, Farbstiftzeichnung, 30×30, 2009-17